Ira Sachs

  • Amerikanischer Regisseur, geboren 1964 in Memphis.
    Ira Sachs ist einer der führenden Vertreter des unabhängigen Films in New York. Anfang der 1990er Jahre drehte er mehrere Kurzfilme und schließlich 1996 sein Spielfilmdebüt The Delta. Sein folgender Film, Forty Shades of Blue, erhielt 2005 den Großen Preis der Jury beim Sundance Film Festival. Es folgten Married Life (2007), Keep the Lights on (2012), Liebe geht seltsame Wege (Love Is Strange, 2014) und Little Men (2016), die alle beim Sundance Film Festival oder beim Festival des amerikanischen Films in Deauville gezeigt wurden. 2011 wurde sein Kurzfilm Last Address, eine Hommage an eine Gruppe an Aids gestorbener Künstler, bei der Biennale in Venedig präsentiert und zur dauerhaften Sammlung des MoMa hinzugefügt. Frankie (2019) lief im offiziellen Wettbewerb in Cannes. Parallel unterrichtet Sachs Filmstudenten an der Universität New York; er hat ein Förderprogramm ins Leben gerufen, Queer/Art/Mentorship, das den Austausch zwischen Künstlern der Queer-Community in New York vereinfachen soll. 

     

  • Als Regisseur
    1996: The Delta
    1996: Boy-Girl, Boy-Girl
    2005: Forty Shades of Blue
    2007: Married Life
    2012: Keep the Lights On
    2014: Liebe geht seltsame Wege (Love Is Strange)
    2016: Little Men

    Als Darsteller
    2014: Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

Meine Filmliste

« Voici la liste de 50 films qui me viennent à l'esprit. Quand je travaille sur mes propres films, ils font partie de ma propre expérience, de mes souvenirs de famille. Au fil du temps, les scènes de ces films me sont proches comme si je les avais vécues personnellement. Elles constituent mon imaginaire comme le font les vieux albums photos. Je garde aussi à proximité des copies DVD de la plupart d'entre eux pour un accès facile et pour l'inspiration. »

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