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James Gray

James Gray

  • Amerikanischer Regisseur, geboren 1969 in New York.


    Seine Begeisterung für den Film seit frühester Jugend führte dazu, dass James Gray schon mit dreizehn Jahren die Schule schwänzte, um sich in Kinosäle zu flüchten. Er widmete sich eine Zeit lang der Malerei und wandte sich dann mit einem Studium an der Universität von Südkalifornien dem Film zu. Im Alter von 25 Jahren führte er bei seinem ersten Spielfilm Regie, Little Odessa, der 1994 in Venedig den Silbernen Löwen erhielt. Sein nächster Film, The Yards - Im Hinterhof der Macht (The Yard), der im Jahr 2000 am Wettbewerb in Cannes teilnahm, erwies sich in den USA als Flop. Das führt dazu, dass er sich erst sieben Jahre später an einen neuen Dreh wagte. Seine Rückkehr erfolgte 2008 mit Helden der Nacht (We Own the Night), für den er den César für den besten ausländischen Film erhielt. Es folgten Two Lovers (Preis für die beste Regie bei den Independent Spirit Awards) und The Immigrant 2013. Diese vier Filme, mit Joaquin Phoenix als Hauptdarsteller, waren alle Teil des offiziellen Wettbewerbs in Cannes. 2019 brachte ihm sein Film Ad Astra - Zu den Sternen eine Auswahl bei den Filmfestspielen von Venedig sowie eine Oscar-Nominierung ein.

     

  • Little Odessa (1994)The Yards – Im Hinterhof der Macht (2000)Helden der Nacht – We Own the Night (2007)Two Lovers (2008) The Immigrant (2013) – Die versunkene Stadt Z (The Lost City of Z, 2017) – Ad Astra – Zu den Sternen (Ad Astra, 2019) – Zeiten des Umbruchs (Armageddon Time2022)

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