Die Hypothese des gestohlenen Gemäldes

Die Hypothese des gestohlenen Gemäldes

von Raoul Ruiz1h061978Frankreich
Collection Trois fois Ruiz

Ein Vorschlag von l'INA

Film-Informationen

In seinem Stadthaus führt ein Kunstsammler den Betrachter durch sechs Werke des akademischen Künstlers Frédéric Tonnerre, die als lebendige Bilder wiederhergestellt wurden, um den Schleier des rätselhaften Skandals zu lüften, den sie zu ihrer Zeit beinahe provoziert hätten.

Die Hypothese vom gestohlenen Gemälde ist ein französischer experimenteller Mystery-Film aus dem Jahr 1978 unter der Regie des chilenischen Filmemachers Raúl Ruiz und wurde vom Kameramann Sacha Vierny gedreht. Der Film wurde von den Themen des französischen Schriftstellers Pierre Klossowski (1905 - 2001) inspiriert und bezieht sich auf viele von Klossowskis Werken, darunter Die Aufhebung des Ediktes von Nantes, Der Baphomet und "La Judith de Frédérique Tonnerre". Ruiz wurde ursprünglich von einem französischen Fernsehsender beauftragt, eine Kunstdokumentation über Klossowski zu machen.Der Film wurde nach seiner Veröffentlichung auf Filmfestivals wie dem London Film Festival 1979 gezeigt. Die Hypothese vom gestohlenen Gemälde wurde als eines von Ruiz' Meisterwerken bezeichnet, das die Grenzen des Kinos und der Filmtheorie herausfordert.

Cast und Techniker
  • Credits

    • Regisseur*in : Raoul Ruiz
    • Kameramann / Kamerafrau : Sacha Vierny
    • Bühnenbild : Bruno Beaugé
    • Kostüme : Rosine Venin
    • Schnitt : Patrice Royer
    • Original-Soundtrack : Jorge Arriagada
    • Tonmeister*in : Xavier Vauthrin
    • Produktionsgesellschaft : INA
    • Rechteinhaber : INA
    • Auteur de l'oeuvre originale : Pierre Klossowski
  • Technische Informationen

    • Filmformat : 35 mm
    • Originalton : Stéréo 2.0
    • Produktionsjahr : 1978
    • Kinostart in Frankreich : 23 mai 1979
    • Filmtyp : Long métrage
    • Farben : Noir et Blanc
    • Sprache : Français

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